Schlettwein bezieht als Deutschnamibier Stellung zum Völkermordabkommen

Als deutschnamibischer Abgeordneter hat Landwirtschaftsminister Calle Schlettwein in der Debatte um das Völkermordabkommen mit Deutschland Stellung bezogen. Die bisherige Debatte hätte klar gezeigt, dass die Auswirkungen des Völkermordes noch heute eine wichtige Rolle spielen. Er stimme zu, dass die Summe von 1,1 Milliarden Euro über 30 Jahre einer Nachverhandlung bedarf. Aufforderungen der Opposition, dass Bargeld an die Hinterbliebenen fließe solle und die Betroffenen nicht einbezogene waren, seien grundlegend falsch. Schlettwein rief zum Zusammenhalt aller Namibier auf. Die SWAPO-Regierung sei die Vertretung des Volkes und könne deshalb auch für dieses sprechen. Daran sei nicht zu rütteln. Er unterstütze deshalb den Weg der Regierung uneingeschränkt, sagte Schlettwein abschließend.

 

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