Fishrot-Angeklagten brauchen Geld für Anwälte

Einige der „Fishrot“-Angeklagten wollen Zugang zu ihrem beschlagnahmten Vermögen erhalten. Dem Namibia nach stellte unter anderem Ex-Fischereiminister Bernhard Esau einen dementsprechenden Antrag. Sie müssten Hunderttausende an ihre Anwälte zahlen, was sie ohne das Geld nicht könnten. Ausstehende Rechnungen belaufen sich auf etwa 2,1 Millionen Namibia Dollar. Zudem gehen Esau und sein Schwiegersohn Tamson Hatuikulipi sowie Ricardo Gustav davon aus, dass sie kurzfristig weitere 4,5 Millionen für die Anwaltskosten benötigen würden. Die Anklage lehnt den Antrag entschieden ab. Der Begründung nach dürfe es nicht sein, dass die Angeklagten mit gestohlenem Geld versuchen, sich vor Gericht zu verteidigen.

 

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