Eskom sieht sich als Opfer von Sabotage

Der südafrikanische Stromversorger Eskom sieht sich selbst als Opfer von Sabotage-Akten. Auf einer Pressemitteilung erklärte Geschäftsführer Andre de Ruyter, dass beim Lethabo-Kraftwerk zuletzt absichtlich ein Hochspannungsmast zum Einsturz gebracht worden sei. Das hätten interne Ermittlungen ergeben. Der Fall sei an die Sonderermittlungsbehörde Hawks weitergeleitet worden. Laut de Ruyter habe Eskom durch den Fall kurz davorgestanden, Stromabschaltungen der Stufe 6 einzuführen zu müssen. Die Folgen eines koordinierten Angriffs auf das Stromnetz des Landes wolle er sich nicht ausmalen, so der Ruyter weiter.

 

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