Freitag 21. September 2018

12. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die offizielle Opposition “Popular Democratic Movement”, ehemals “DTA of Namibia”, zeigt sich höchst unzufrieden mit dem Abschneiden der Abschlussschüler des vergangenen Schuljahres. Es gäbe nichts Positives daran, dass mehr als 40.000 Schüler der Klassen 10 und 12 die Prüfungen nicht bestanden haben. Es zeige einmal mehr wie wirkungslos die Arbeit des Bildungsministeriums sei, betonte Parteischatzmeister Nico Smit. Nicht einmal 45 Prozent der Schüler hätten den Zugang zu tertiärer Bildung erreicht. Es läge auch nicht nur an den Schülern, auf die die Bildungsministerin gerne immer jegliches Versagen abwälzen würde, sagte Smit. Es müsse umgehend ein neuer politischer Bildungsweg eingeschlagen werden.

Möglicherweise steht die simbabwische Botschaft in Windhoek vor der Schließung. Aufgrund der immensen Haushaltsprobleme in Simbabwe sollen mehrere Auslandsvertretungen geschlossen werden. Derzeit würden alle Botschaften und Generalkonsulate auf dem Prüfstand stehen. Nur die, die ihre Aufgaben erfüllen und dem Land sinnvoll dienen, könnten erhalten bleiben. Der Unterhalt der Botschaften und ihres Personals sei den Aussagen des Außenministeriums nach extrem kostspielig.

Nach den verheerenden Schlammlawinen in Kalifornien werden noch dutzende Menschen vermisst. Zuletzt war von mehr als 40 die Rede. 17 Menschen kamen nach bisherigen Angaben ums Leben. Die Erdrutsche waren durch einen heftigen Regensturm ausgelöst worden. Schlammlawinen und Geröll richteten im Raum von Los Angeles schwere Verwüstungen an. Die Region war erst vor wenigen Wochen Opfer von schweren Waldbränden geworden.

Nach dem spektakulären Raubüberfall auf das Pariser Luxushotel Ritz hat die französische Polizei alle gestohlenen Schmuckstücke und Luxusuhren im Wert von mehreren Millionen Euro wiedergefunden. Die fünf vermummten und bewaffneten Diebe hatten gestern mit Äxten Juwelier-Vitrinen in dem Hotel eingeschlagen. Drei Räuber wurden gefasst, zwei sind weiter auf der Flucht.


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