2022

14. Februar 2022 – FarmerNews

todayFebruar 14, 2022

Hintergrund
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Die staatliche Landwirtschaftsbank Agribank weitet ihre Finanzierungsmöglichkeiten in der Biomasse-Wertschöpfungskette auch auf den Holzkohlebereich aus. Pressesprecher Fillemon Nangonya nach ist dies das Ergebnis einen strategischen Treffens mit Interessensvertretern. Die Bank erhoffe sich durch die Bereitstellung von Geldern einen wichtigen Schritt im Kampf gegen die Verbuschung zu leisten. Derzeit gelten etwa 26 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche als verbucht. Namibia ist bereits einer der größten Holzkohleexporteure für den Zielmarkt Europa.

 

Das Landwirtschaftsministerium hat seinen Entwicklungsplan für kommunales Farmland auf die Kunene-Region ausgeweitet. Landwirtschaftsminister Calle Schlettwein nach werden zunächst 30 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung gestellt, um die landwirtschaftliche Infrastruktur in der Region zu verbessern. Ziel sei es, dass auch in kommunalen Gebieten nicht mehr ausschließlich für den Eigenbedarf produziert werde. Ursprünglich war der Entwicklungsplan auf die Nutzung von kommerziellem Farmland in neun Regionen des Landes ausgerichtet. Mit einem Strategiewechsel von der Entwicklung von kommerziellen Kleinstbetrieben zur Entwicklung von kommunalem Land soll nun auch die Region Kunene profitieren.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage: Die Regenfälle der vergangenen Wochen sollen auch in den kommenden sieben Tagen landesweit, örtlich sehr ergiebig, anhalten. Für die nördlichen und östlichen kommerziellen Farmgebiete sind 26 bis 32 Grad vorausgesagt. Nachts kühlt es auf 16 bis 19 Grad ab.  Im Mais-Dreieck und den Farmgebieten um Windhoek etwas milder bei 24 bis 29 Grad am Tag und um 16 Grad nachts. Im Süden ähnlich bei tagsüber aber bis 31 Grad. Die Brandgefahr ist landesweit „niedrig“. Die UV-Strahlung ist mit Werten um 6 bis 7 „moderat“

Geschrieben von: Redaktion

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Namibische Naturheilpflanzen im Kampf gegen Malaria & Co

Wissenschaftler aus Namibia und Mosambik arbeiten gemeinsam an der Nutzung indigenen Wissens im Kampf gegen drei Infektionskrankheiten. Dies teilte die namibische Kommission für Wissenschaft und Technologie NCRST mit. Ziel sei es, Behandlungsansätze im Kampf gegen Malaria, Tuberkulose und COVID19 zu finden. Finanziert werde das Projekt durch die international „Science Granting Council Initiative“ mit aktuell knapp 1,4 Millionen Namibia Dollar. Zwei Universitäten in Mosambik sowie die UNAM arbeiten an dem Projekt. […]

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