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19. Januar 2016 – Sport am Morgen

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Hintergrund
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Das technische Team der "Brave Warriors"; © Hesron Kapanga/NAMPA

Sport in Namibia

Fußball

Das technische Team der namibischen Fußball-Nationalmannschaft kann knapp ein Jahr nach dem Sieg bei der Meisterschaft des Südlichen Afrika, dem COSAFA-Cup, mit einer Belohnung rechnen. Sportminister Jerry Ekandjo kündigte an, dass im neuen Haushalt des Ministeriums ein Betrag hierfür bereitgestellt werden soll. Damit würden unter anderem der Nationaltrainer, sein Vize, der Teammanager und einige andere im April eine Zahlung erhalten können.

Sport international

Fußball

Nur noch drei Tage bis in Deutschland wieder der Ball in der Fußball-Bundesliga rollt. Den Auftakt des 19. Spieltages machen am Freitag der Hamburger SV und Bayern München. Das Spiel ist live im „Ersten“ über Satelio ab 21:15 Uhr namibischer Zeit zu sehen. Zudem spielen unter anderem am Samstag Köln und Stuttgart sowie Gladbach und Dortmund gegeneinander. Sonntag trifft Frankfurt auf Wolfsburg, und Schalke tritt gegen Bremen an.

Fußball

Der wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe verurteilte ehemalige Präsident des FC Bayern München, Ulli Hoeneß, kommt frei. Er wird bereits nach 21 Monaten, statt der regulären 42 Monate, aus der Haft entlassen. Zudem mehren sich die Gerüchte, dass er wieder Präsident des FC Bayern werden soll. Hoeneß hatte Steuern in Höhe von umgerechnet 500 Millionen Namibia Dollar hinterzogen. Er beglich mittlerweile die Steuerschulden und Zinsen von insgesamt wohl mehr als 700 Millionen Namibia Dollar.

Geschrieben von: Redaktion

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Architekturzeichnung des Kraftwerkes; © Walvis Bay Power Plant Project, www.walvisbaypowerplant.com

2016

19. Januar 2016 – Nachrichten am Morgen

Die Versorgung Namibias mit Strom ist auch in den kommenden drei Jahren in voller Höhe gesichert. Das habe Energieminister Obeth Kandjoze gestern in einer Aufzeichnung eines Beitrags des NBC-Fernsehens erklärt, meldet die Presseagentur Nampa. Der Bedarf steige bis 2020 zwar von derzeit 611 auf 879 Megawatt. Doch zusätzlich zur eigenen Produktion beziehe man weiterhin insgesamt 490 Megawatt aus Südafrika, Simbabwe, Sambia und Mosambik, so Kandjoze. Hinzu kämen 120 Megawatt aus […]

todayJanuar 19, 2016


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