2017

19. Juli 2017 – Tourismus-Treff

todayJuli 19, 2017

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Das Verständnis vom „Dienst am Kunden” ist auch im namibischen Tourismussektor nicht ausreichend ausgebildet. Darauf wies Staatspräsident Hage Geingob kürzlich hin. Als Beispiel nannte er das Empfangskomitee der Einreisebeamten am Flughafen. Es könne nicht sein, dass Touristen, die Gast in Namibia sind, nach einem anstrengenden Flug nicht von einem Lächeln begrüßt würden. Namibia erlebe derzeit einen Tourismusboom, der aber durch guten Dienst und freundliches Auftreten noch deutlich besser ausfallen könnte.

Das boomende Kreuzfahrtgeschäft soll in Zukunft von mehreren Staaten in Afrika gemeinsam angegangen werden. Dies ist das Ergebnis eines Workshops zu dem Thema, der auf den Seychellen stattfand. Hieran nahmen neben den Gastgebern auch Namibia, Kenia, Mauritius, Südafrika und Sambia teil. Auch Uganda war, trotz mangels einer Meeresküste, vertreten. Wenig werde bisher in den Staaten dafür getan Kreuzfahrtschiffe in großem Stile anzulocken. Dies will die „Cruise Indian Ocean Association” nun ändern. Einzig und alleine Kenia sorge aber derzeit mit dem Bau eines “Cruise Terminals” in Mombasa für die nötige Infrastruktur.

Geschrieben von: Redaktion

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18. Juli 2017 – Nachrichten am Abend

Nach ruhigeren Wochen für den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma, nimmt der politische Druck wieder zu. So haben der ehemalige Finanzminister Pravin Gordhan und sein Vorgänger Trevor Manual den Rücktritt von Zuma gefordert. Er solle die Führung des Landes einer Person anvertrauen, die dazu in der Lage sei, berichtet News24. Südafrika müsse auf den von Nelson Mandela ursprünglich angedachten Pfad zurückkehren. Die Aussagen wurden im Umfeld einer Konferenz „Future of SA“ getätigt. Hunderte Teilnehmer haben sich auf ein Positionspapier verständigt, in […]

todayJuli 18, 2017


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