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20. November 2015 – FarmerNews

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Hintergrund
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Im Mai 2016 sollen in Südafrika die neuen Import-Regelungen für Lebendvieh in Kraft treten. Künftig sind umfangreiche Impfungen nachzuweisen, unter anderem gegen Anthrax. Das Vieh muss außerdem auf innere und äußere Parasiten geprüft werden. Es darf nie gegen Maul- und Klauenseuche geimpft worden sein. Bis Anfang Januar kann die Vieh-Industrie Stellung zu den neuen Regelungen nehmen. Von ihnen sind rund 90.000 Schafe, 180.000 Absatzkälber und 250.000 Ziegen aus Namibia pro Jahr betroffen.

Das Landwirtschaftsministerium hat darauf hingewiesen, dass Vieh-Impfungen wichtig und gesetzlich vorgeschrieben sind. Dies gilt nicht nur für Export-Tiere. Pflicht sei unter anderem die Milzbrand-Impfung. Nur geimpfte Tiere dürften auf Märkte und in Schlachthöfe gebracht werden. Nördlich des Veterinärzauns ist nach Angaben der Behörde auch die Impfung gegen Maul- und Klauenseuche Pflicht.

Laut Namibian verliert der Staat durch die Bodenreform Einnahmen. Rechnungsprüfer kamen zu dem Schluss, dass viele Neufarmer aus den Jahren 2010 bis 2013 keine Pacht zahlten, weil sie keinen Vertrag unterschrieben hätten. Das gleiche gelte für Farmen, die zwischen 1992 und 1999 zugeteilt worden seien. Ein weiteres Problem ist den Prüfern zufolge, dass Land brach liege, weil es an Infrastruktur fehle.

Es sind kleine Projekte, die Hoffnung machen. In den Kavango-Regionen und in Sambesi bauen Privatleute zunehmend selbst Gemüse an. Das Namibische Rote Kreuz hat sie in den vergangenen Jahren mit Pumpen und Rohrleitungen ausgestattet. Inzwischen werden Zwiebeln, Kohl und Tomaten angebaut, und zwar so viel, dass Überschüsse auf Märkten der Region verkauft werden können.

Geschrieben von: Redaktion

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Wahlmaschine; © Jayeshj/Wikimedia Commons

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20. November 2015 – Nachrichten am Abend

Bergbauarbeiter müssen bei den anstehenden Regional- und Kommunalwahlen zur Stimmenabgabe in ihren Wahlkreis reisen. Die Wahlkommission stellte heute klar, dass es keine Wahlstationen bei Bergwerken geben wird. Als Grund nannte die Wahlkommission, dass die meisten Arbeiter ohnehin in anderen Wahlkreisen registriert sind, als der, in welchem das Bergwerk liegt. Die großen Bergbauunternehmen haben bereits versichert, dass ihre Arbeiter zur Stimmenabgabe freigestellt werden. Ein Sonderwahltag für Personen zur See findet bereits […]

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