Sport

31. August 2015 – Sport am Morgen

todayAugust 30, 2015

Hintergrund
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Sport in Namibia

All Africa Games
Die ersten 10 von insgesamt 79 namibischen Athleten sind in der Republik Kongo eingetroffen. Hier treffen vom 4. bis 19. September afrikanische Sportler zur 11. Auflage der Panafrikanischen Spiele zusammen. Die restlichen 69 Sportler aus Namibia und 48 Offiziellen werden heute in der Hauptstadt Brazzaville erwartet. Die ersten Spiele vor einem halben Jahrhundert fanden bereits in Brazzaville statt.

Internationaler Sport

Fußball
Der vierte Spieltag in der deutschen Fußballbundesliga wurde erneut von den Favoriten dominiert. Bayern München gewann ungefährdet 3:0 gegen Leverkusen, Dortmund setzte sich mit 3:1 gegen Hertha durch und bleibt an der Tabellenspitze. Zudem spielte Wolfsburg gegen Schalke 3:0, ebenso wie Mainz gegen Hannover. Darmstadt und Hoffenheim trennten sich torlos, Ingolstadt gewann 1:0 in Augsburg und Stuttgart verlor zu Hause 4:1 gegen Frankfurt. Bremen trennte sich von Gladbach 2:1. Der Hamburger SV verlor 10 Minuten vor Schluss durch eine rote Karte einen Spieler und einen damit verbunden umstritten Elfmeter mit 2:1 gegen Köln. Tabellenschlusslicht ist Championsleague-Teilnehmer Gladbach hinter Stuttgart.

Leichtathletik
Kenia bleibt die beste Leichtathletik-Nation der Welt. Das Land schloss bei der gestern beendeten WM in Peking auf dem ersten Platz im Medaillenspiegel ab. Insgesamt gewannen die kenianischen Sportler 16 Medaillen, davon sieben goldene. Auch Jamaika konnte die gleiche Zahl an Goldmedaillen mit nach Hause nehmen. Deutschland beendete die WM auf Platz 7 mit zwei goldenen und jeweils drei Silber- und Bronzemedaillen. Südafrika, auf Platz 13, gewann eine Gold- und zwei Bronzemedaillen. Der namibische Marathon-Star Beata Naigambo konnte ihr Rennen gestern nicht beenden.

Geschrieben von: Redaktion

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30. August 2015 – Nachrichten am Abend

Bei seinem Besuch in Afghanistan hat Bundesaußenminister Steinmeier Friedensverhandlungen zwischen Kabul und den radikal-islamischen Taliban gefordert. Steinmeier sagte, die einzigartige Chance der begonnen Friedensgespräche dürfe nicht vergeben werden. Neben dem afghanischen Staatschef Ghani traf der SPD-Politiker auch andere Regierungsvertreter. Ferner will er die rund 800 deutschen Soldaten in Afghanistan besuchen. Anschließend wird Steinmeier nach Pakistan weiterreisen. Im Jemen sind bei Luftangriffen einer von Saudi-Arabien geführten Allianz mindestens 31 Menschen ums […]

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