2022

9. März 2022 – Tourismus-Treff

todayMärz 9, 2022

Hintergrund
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Der Grenzübergang zwischen Oranjemund und Alexander Bay in Südafrika ist wieder geöffnet. Er war Corona bedingt knapp zwei Jahre geschlossen. Nach mehreren Konsultationen beider Staaten war Mitte Februar die gemeinsame Entscheidung zur Wiedereröffnung getroffen worden. Damit werden der Handel zwischen beiden Ortschaften und der generelle Personengrenzverkehr wieder ermöglicht. Die knapp 900 Meter lange Ernest-Oppenheimer-Brücke verbindet seit 1950 Oranjemund mit Alexander Bay. Bedingt durch Grenzpistenschließungen der Nachbarländer, ist unter anderem weiterhin der touristische Übergang im Kgalagadi-Nationalpark zwischen Südafrika und Namibia geschlossen.

Die Wiederaufnahme von Direktverbindungen zwischen Windhoek und Doha durch Qatar Airways wurden vom Tourismussektor mit Freude aufgenommen. Gegenüber Hitradio Namibia zeigten sich Tour Operator erleichtert, dass die Kapazität für Urlaubs- und Geschäftsreisende damit ab Juli steige. Zunächst seien ersten Angaben nach zwei wöchentliche Verbindungen zwischen der katarischen Hauptstadt und Namibia geplant. Die Kapazität soll womöglich bereits bis Jahresende auf tägliche Flüge ausgeweitet werden. Derzeit können Touristen mit den Flügen von Eurowings Discover oder Ethiopian Airlines bzw. via Johannesburg nach Namibia reisen.

Seit einigen Tagen gibt es am Okaukuejo-Wasserloch im Etosha-Nationalpark eine Wildtier-Kamera. Mit dieser Kamera wird rund um die Uhr ein Livestream auf YouTube bespielt. So können Menschen aus aller Welt die Tierwelt am Okaukuejo-Wasserloch beobachten. Das Wasserloch ist eines der beliebtesten im ganzen Schutzgebiet. Der Livestream ist auf dem YouTube-Kanal von Namibia Wildlife Resorts kostenlos verfügbar.

Geschrieben von: Redaktion

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Die COVID19-Situation in Namibia entspannt sich immer weiter. Mit nur acht Neuansteckungen binnen eines Tages sank die 7-Tage-Inzidenz auf den Wert von vier. Dem Gesundheitsministerium nach gibt es zudem nur noch rund 220 aktive Corona-Fälle im Land. Indessen erhofft sich das Ministerium, dass die Impfkampagne wieder an Fahrt gewinnt, nachdem die Verteilung der neuen Impfstoff-Lieferung Pfizer-BioNTech beendet wurde. Seit Mitte Februar sank die Zahl der täglichen Impfungen von etwa 2500 auf weniger als 1500.  

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