Dienstag 11. August 2020

Music low res4 300ppx

 

20. März 2018 - Nachrichten am Abend

Der Autobauer Ford hat im Südlichen Afrika eine Rückruffaktion ins Leben gerufen – betroffen hiervon sind etwa 13,430 Wagen der Modelle Ford Focus, Kuga, Transit und Tourneo. Bei diesen Modellen geht es um Wagen mit einer Gangschaltung – obwohl unwahrscheinlich, könnte die Kupplungsplate zerbrechen und ein Feuer auslösen. Betroffen sind Focus modelle die zwischen 2012 und 2016 gebaut worden sind, Kuga Modelle aus den Jahren 2011 bis 2016, und Transit/Tourneo modelle aus den Jahren 2012 und 2016. Alle betroffenen Ford Kunden werden daher aufgerufen sich mit Ihrem Vertragshändler in Verbindung zu setzen. Ford betont, es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, alle Wagen sind weiterhin sicher zu fahren.

Nach der zweiten Ölpest in Walvisbay in diesem Monat, befürchten Einwohner dass es sich um ein größeres Problem handelt. Am Wochenende würde die Hochsensible Lagune von Öl verpestet. Die Lagune wird als RAMSAR Schutzgebiet bezeichnet. Umwelt Minister Pohamba Shifeta  besuchte das gebiet und zeigte sich zufrieden mit den Aufräumarbeiten. Untersuchungen laufen auf Hochtouren um die Ursache dieser Ölpest festzustellen. Den Schuldigen drohen heftige Geldstrafen.

Der frühere französische Staatschef Sarkozy sitzt in Frankreich in Polizeigewahrsam. Anti-Korruptions-Ermittler befragen ihn zu mutmaßlich illegalen Wahlkampfspenden: 2007 soll der damalige libysche Machthaber Gaddafi Sarkozys Präsidentschaftswahlkampf mitfinanziert haben - angeblich mit rund 50 Millionen Euro. Die Vorwürfe sind nicht neu, allerdings wird Sarkozy das erste Mal dazu befragt. Er hat die Anschuldigungen bisher immer zurückgewiesen.

Die Vereinten Nationen werfen der Türkei schwere Menschenrechtsverletzungen vor - von Einschränkungen der Meinungsfreiheit, über willkürliche Festnahmen bis hin zur Folter ist in einem aktuellen Bericht die Rede. Hintergrund ist der lange Ausnahmezustand nach dem Putschervsuch 2016. Unterdessen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Türkei wegen der Inhaftierung zweier Journalisten verurteilt.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.