Sonntag 25. Februar 2018

8. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob hat für einige Ressorts neue Minister bestellt. Zudem übernimmt Nangolo Mbumba ab sofort das Amt des Vizestaatspräsidenten. Nickey Iyambo war aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Unter anderem ist Frans Kapofi neuer Innenminister, während John Mutorwa vom Landwirtschaftsministerium ins Verkehrsministerium wechselt. Neuer Informationsminister ist Stanley Simataa. Insgesamt stehen zehn Ministerien nun neue Minister vor.

  • Vice President: Comrade Nangolo Mbumba;
  • Minister of Presidential Affairs: Hon. Immanuel Ngatjizeko;
  • Minister of Home Affairs and Immigration: Hon. Frans Kapofi;
  • Minister of Mines and Energy: Hon. Tom Alweendo;
  • Minister of Agriculture, Water and Forestry: Hon. Alpheus !Naruseb;
  • Attorney-General: Hon. Albert Kawana;
  • Minister of Justice: Hon. Sackeus Shanghala;
  • Minister of Works and Transport: Hon. John Mutorwa;
  • Minister of Industrialisation, Trade and SME Development: Hon. Tjekero Tweya;
  • Director General of the National Planning Commission and Minister of Economic Planning: Hon. Obeth Kandjoze;
  • Minister of Information and Communication Technology: Hon. Stanley Simataa;
  • Minister of Urban and Rural Development: Hon. Peya Mushelenga
  • Sports & Youths: Hon. Erastus Utoni

Namibias Wirtschaftsaussichten für dieses Jahr seien gut. Dies unterstrich Finanzminister Calle Schlettwein. Zwar würde der schwächelnde Uranpreis den Bergbausektor insgesamt weiter zurückhalten, jedoch erholen sich andere Rohstoffpreise. Mittelfristig müssten der inländische Konsum sowie der Export wieder an Fahrt gewinnen um ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum zu erreichen. Namibia sei auf einem guten Weg, wie sich auch im kürzlich veröffentlichten „Inclusive Development Index“ des „World Economic Forums“ zeige. Hier belege Namibia den fünften Platz in Afrika.

Im US-Senat haben sich Republikaner und Demokraten auf ein Haushaltspaket geeinigt. Es sieht vor, dass zusätzliche Milliarden in das Militär, Sozialprogramme und die Infrastruktur fließen. Beide Parteien streiten seit Monaten über das Budget - zwischenzeitig gab es sogar einen Government-Shutdown - also den Stillstand aller Bundesbehörden, weil kein Geld mehr da war. Die Einigung braucht nun noch das OK der anderen Parlamentskammer, dem Repräsentantenhaus.

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