2019

12. September 2019 – Nachrichten am Abend

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Zwei chinesische Geschäftsleute bleiben wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Dies entschied der reisende Gerichtshof in Mukwe. Die beiden 29- und 31-jährigen Männer sollen einen ehemaligen Mitarbeiter im April in Andara in der Region Kavango-Ost getötet haben. Das Opfer war 34 Jahre alt. Aufgrund der Schwere der Tat und der akuten Fluchtgefahr sei eine Freilassung auf Kaution ausgeschlossen, betonte die Magistratsrichterin. Der Anwalt wollte eine Freilassung erwirken, da die Familien der beiden finanziell von ihnen abhängig seien. Am 7. Oktober ist eine erneute Anhörung geplant.

Die Leopardenpopulation in Namibia ist weitestgehend stabil. Dies geht aus der aktuellsten Studie des Umweltministeriums MET, der Carnivore Management Association of Namibia und weiterer Verbände hervor. Demnach werde diese auf landesweit etwa 11.700 Tiere geschätzt. Dies seien weniger als die 14.150 Leoparden die 2011 ermittelt wurden. Der Rückgang sei aber vor allem auf eine angepasste Erhebungsmethode und statistische Verfahren zurückzuführen. 2004 war das MET hingegen von lediglich etwa 8000 Leoparden im Land ausgegangen

Geschrieben von: Redaktion

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12. September 2019 – Nachrichten am Mittag

Opfer von Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch sollen in Zukunft deutlich besser geschützt werden. Ein dementsprechendes Gesetz soll nun von Nationalversammlung verabschiedet werden. In Zukunft sei der Umgang der Täter mit den Opfern, insbesondere wenn es sich im Verwandte handelt, verboten. Zudem sollen dem neuen Gesetz nach die Opfer über alle Aspekte der Gerichtsverhandlung und Haft des Täters informiert werden. Auch sollen diese eine Stimme bei der Frage nach einer Freilassung auf Kaution erhalten. Die Jahresinflationsrate im August lag bei lediglich […]

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