2018

13. Juni 2018 – Nachrichten am Abend

todayJuni 13, 2018

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Namibia könnte bald ein neues Mobilfunknetz erhalten. Der Südafrikanische Mobilfunkbetreiber MTN will Ende August 2018 den Betrieb in Namibia aufnehmen. Als Firma Arbeitet MTN schon seit über 20 Jahren in Namibia, hauptsächlich im Gebiet Datenübertragung. Für den neuen Service, will MTN die Infrastruktur von Telecom Namibia nutzen. MTN betreibt Mobilfunknetze in Südafrika, Nigeria, Ghana und im Iran. Momentan wird das Mobilfunknetz in Namibia von MTC dominiert.

Der Leitzins Namibias bleibt unverändert. Das hat Zentralbank Gouverneur Ipumbu Shiimi heute morgen angekündigt. Laut Shiimi ist das eine Maßnahme um die Sicherheit des Namibischen Dollars gegenüber dem Südafrikanischen Rand zu gewährleisten. Weiterhin betonte er das die Jahresinflation auf 3.6 Prozent gefallen sei – im Vorjahr stand diese noch bei 7.4 Prozent. Die Zentralbank erwartet eine Verbesserung der Ökonomie im laufenden Jahr im Vergleich zu 2017. Die größte Inflationsgefahr liegt beim Treibstoffpreis – in diesem Jahr ist der Preis von Rohöl kräftig gestiegen, gleichzeitig hat der Namibia Dollar an Wert verloren.

Der Sonderermittler des Vatikans zum Missbrauchsskandal in Chile, Scicluna, ist in dem südamerikanischen Land eingetroffen. Er soll Missbrauchsopfer befragen und die chilenischen Diözesen im Umgang mit neuen Missbrauchsklagen anleiten. Außerdem sei er gekommen, um um Vergebung zu bitten. Zahlreichen Mitgliedern der katholischen Kirche in Chile wird vorgeworfen, den Kindesmissbrauch durch den ehemaligen Priesterausbilder Karadima in den 80er und 90er Jahren ignoriert oder vertuscht zu haben.

Nach ihrem Gipfel in Singapur lassen sich US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim feiern. Beide Seiten sprechen von einem historischen Schritt in den Beziehungen beider Länder.

Geschrieben von: Redaktion

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13. Juni 2018 – Nachrichten am Mittag

Die Immobilienpreise in Namibia fallen weiter - zum sechsten Mal in sieben Monaten sind Hauspreise gefallen, im Schnitt um 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am härtesten traf es Swakopmund und Walvisbay - hier ist der Wert in der Mittelklasse um 13,8 Prozent gefallen. Windhoek verzeichnet hingegen einen Rückgang von nur 4,1 Prozent. Sowohl im Norden als auch im Süden sind die Hauspreise sogar gestiegen. Die „First National Bank of Namibia'' rechnet damit, dass der Preisverfall weitergeht. Der Sonderermittler des […]

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