2016

14. September 2016 – Nachrichten am Abend

todaySeptember 14, 2016

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Gesundheitsminister Bernard Haufiku will Vorschläge zur Anpassung des Gesetzes für Ärzte vor Dezember in die Nationalversammlung einbringen. So soll die zeitliche Verpflichtung zur Arbeit für den Staat angepasst werden. Die bisherigen zwei Jahre sollen auf fünf Jahre erhöht werden. Vor Ablauf der Zeit dürfen u.a. Ärzte nicht selbständig arbeiten sondern müssen Dienst in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen ableisten. Das Problem der Ärzteknappheit im öffentlichen Sektor zeige sich besonders bei den Zahnärzten. Nur etwa 19 Prozent sind beim Staat angestellt, müssen jedoch 80 Prozent der Bevölkerung versorgen.

Bayer übernimmt den umstrittenen US-Agrarkonzern Monsanto und zahlt dafür umgerechnet 60 Milliarden Euro. Das teilte der Leverkusener Konzern nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit. Zuvor hatte sich schon der Verwaltungsrat von Monsanto getroffen. Der Deal ist damit die bislang größte Übernahme durch einen deutschen Konzern im Ausland und macht Bayer damit zur weltweiten Nummer eins im Geschäft mit Agrarchemie.

Ein Update des Apple-Betriebssystems hat Smartphones und Tablets einiger Nutzer lahmgelegt. Seit gestern kann IOS 10 herunterladen werden. Nach der Installation ließen sich einige Geräte nicht mehr starten und verlangten eine Verbindung zu iTunes. Apple hat nach eigenen Angaben das Problem wieder gelöst.

Der Tourismusboom in diesem Jahr in Namibia wurde nun erstmals auch von privater Seite bestätigt. So hat die „Gondwana Collection Namibia“ im August eine Rekordbettenauslastung von annähernd 80 Prozent erreicht. Dieses seien 10 Prozentpunkte mehr als im mehrjährigen Durchschnitt für den Monat. Das Etosha Safari Camp führe die Liste mit 99 Prozent Auslastung an. Man habe, wie Finanzdirektor Jaco Visser sagte, vor allem dank des nachsichtigen Blockbuchungsverhaltens von Reiseveranstaltern auch viele Individualreisende begrüßen dürfen.

Geschrieben von: Redaktion

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14. September 2016 – Sport am Abend

Sport international Fußball Die Anwälte von Franz Beckenbauer haben die 5,5 Millionen Euro an den 71-Jährigen vom DFB aus ihrer Sicht verteidigt. Die Juristen schrieben in einer Stellungnahme, dass die Behauptungen, Beckenbauer habe das Geld für die WM 2006 oder für ein Ehrenamt erhalten, falsch seien. Beckenbauer habe die Einnahmen aus seinen werblichen Aktivitäten für den nationalen WM-Sponsor damals bekommen und auch rechtgemäß versteuert, hieß es. Formel 1 Nico Rosberg will sich beim Rennen von Singapur die WM-Führung von seinem […]

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