2018

18. Januar 2022 – Sport am Nachmittag

todayJanuar 18, 2022

Hintergrund
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Namibischer Sport
Feldhockey
Bei der Feldhockey-Afrikameisterschaft hat in der Frauengruppe A mit Namibia, die Auswahl Simbabwes Uganda deutlich mit 5 zu 0 besiegt. Das Auftaktspiel hatte das Team gegen Rekordafrikameister Südafrika verloren. Ab 17 Uhr namibischer Zeit spielen die namibischen Damen dann gegen Südafrika, um 19 die Herren gegen Kenia. Zudem trennte sich in Gruppe B der Frauen Nigeria und Sambia 2 zu 1. Kenia trat gegen Ghana nicht an und unterlag somit automatisch mit 0 zu 5. Nigeria und Ghana stehen damit fast sicher im Halbfinale. Bei den Herren stehen heute drei Spiele auf dem Spielplan, darunter Namibia gegen Kenia.

Fußball
Nach knapp eineinhalb Jahren hat die namibische Ausnahmefußballerin Zenatha Coleman den FC Sevilla verlassen. Sie bestätigte eine kurze Mitteilung des Vereins, wonach der Vertrag in beidseitigem Einverständnis aufgehoben wurde. Coleman gilt als eine der besten Fußballerinnen Afrikas und spielte zuvor von 2018 bei Zaragoza CFF und anschließend zwei Jahre beim FC Valencia. Sie gewann zwischen 2016 und 2018 mehrfach mit Gintra Universitetas die litauische Meisterschaft und war dort zweifache Torschützenkönigin. 2014 war sie für die Auszeichnung „Afrikas Fußballerin des Jahres“ nominiert.

Internationaler Sport
Fußball
Bayern-Profi Robert Lewandowski wurde erneut zum FIFA-Weltfußballer gewählt. Vor Kurzem hatte er noch beim Ballon d’Or gegen den Argentinier Lionel Messi den Kürzeren gezogen. Bei den FIFA Awards gewann Lewandowski nun mit 48 Punkten vor Messi mit 44. Zur besten Fußballerin der Welt wurde Alexia Putellas gewählt. Bester Trainer einer Männermannschaft ist der Deutsche Thomas Tuchel, der die Championsleague mit Chelsea gewinnen konnte. Bei den Frauentrainerinnen ist Emma Hayes laut FIFA die Beste. Beste Torhüter sind Édouard Mendy bzw. Christiane Endler.

 

Geschrieben von: Redaktion

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2022

Mehr als 82 Tote nach schweren Regenfällen in SA

Den schweren Unwettern in Südafrika sind bisher mehr als 80 Personen zum Opfer gefallen. Nach Regierungsangaben seien die meisten Todesfälle auf Ertrinken oder Blitzschläge zurückzuführen. Regen sei generell willkommen um den Wassermangel des Landes zu beheben, hieß es dazu. Doch die jüngsten Niederschläge hätten in weiten Teilen des Landes schwere Schäden verursacht. Die Bevölkerung wurde daher auch weiterhin zu höchster Vorsicht aufgerufen.  

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