2023

Elefantenzensus: Hoffnung auf mehr internationale Hilfe

todaySeptember 1, 2023

Hintergrund
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Elefanten in der Sambesi-Region (Archivaufnahme); © Clara Nila/iStock

Im Zusammenhang mit den gestern vorgestellten Ergebnissen der KAZA-Elefantenzählung hat Vize-Umweltministerin Heather Sibungo Hoffnungen auf mehr internationale Unterstützung geäußert. Viele der Tiere im KAZA-Grenzgebiet würden außerhalb von Schutzgebieten leben, wo sie mit den lokalen Gemeinschaften um Weideflächen und Wasserressourcen konkurrieren würden. In Namibia gehe es beim Elefanten-Management nicht darum, die Tiere zu vermehren, sondern sie vor illegaler Tötung zu schützen. Zudem müssten lokale Gemeinschaften einen nachhaltigen Nutzen aus den Tieren ziehen, so Sibungo. Sie appellierte daher an die internationale Gemeinschaft, diesen Ansatz zu unterstützen. Es handele sich um ein Erfolgsmodell, was sich auch daran zeige, dass die Region die größte Elefantenpopulation beherberge. Dem Elefantenzensus zufolge leben im KAZA-Gebiet rund 223.000 Tiere, etwa 21.000 davon in Namibia.

Geschrieben von: Redaktion 2

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