2024

Hippo-Situation in der Sambesi-Region kein Grund zur Sorge

todayApril 23, 2024

Hintergrund
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Flusspferde im seichten Wasser (Archivaufnahme); © wirestock/iStock

Das Umweltministerium hat sich der Rettung zahlreicher Flusspferde in der Sambesi-Region angenommen. Verschiedene Medien hatten zuletzt berichtet, dass Hunderte Tiere in einem Schlammtümpel am Chobe gestrandet seien. Anlass zur Sorge gebe es jedoch nicht, so Ministeriumssprecher Romeo Muyunda. In Kooperation mit den Behörden in Botswana habe man aktuell zwei Generatoren und Pumpen zur Verfügung, um Wasser aus einem Bohrloch in den Tümpel zu leiten. Es sei bereits eine Verbesserung des Wasserstandes registriert worden. Insgesamt soll den Flusspferden genug Wasser zur Verfügung gestellt werden, damit sie bis zur nächsten Flutsaison überleben können. Die Situation ist dabei nicht neu. In schlechten Regenjahren gehen die Wasserstände in den Flüssen und Seen im Nordosten des Landes regelmäßig deutlich zurück. Die Regierung hatte daher bereits vor einigen Jahren mit dem Schlagen von Bohrlöchern begonnen, um die Flusspferde mit Wasser zu versorgen.

Geschrieben von: Redaktion 2

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