2019

1. Februar 2019 – Nachrichten am Mittag

todayFebruar 1, 2019

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2018 ging es auf namibischen Straßen deutlich sicherer als noch im Jahr zuvor zu. Dies geht aus der Abschlussstatistik des Verkehrsunfall-Fonds MVA hervor. Demnach gab es 2018 mit 3714 Unfällen knapp 8 Prozent weniger als 2017. Die Zahl der Verletzten ging um 13 Prozent auf 6005 zurück. Am erfreulichsten ist die Zahl der Verkehrstoten. Diese lag 2018 mit 570 etwa 27 Prozent unter der Opferzahl des Vorjahres. Während es im vergangenen Jahr in der Hauptstadtregion Khomas erneut am meisten Unfälle und Verletzte gab, war die Region Otjozondjupa mit 82 Straßenverkehrsopfern am schlimmsten dran.

Oppositionsführer McHenry Venaani des PDM hat Staatspräsident Hage Geingob wegen seiner Äußerungen zur Verwaltung von Windhoek scharf angegriffen. Es könne nicht sein, dass sich ein Präsident in die Lokalverwaltung einmische. Es ähnele einer Diktatur, wenn Geingob zudem verlangt, dass möglicherweise strafrechtliche Vergehen nicht weiter untersucht werden sollen. Laut Verfassung habe Geingob keinerlei Rechte sich einzumischen. Er könne nur einen Straftäter nach Verurteilung begnadigen, nicht aber laufende Ermittlungen beeinflussen. – Hintergrund ist eine Aussage von Geingob, wonach er die Windhoeker Stadtverwaltung aufrief den suspendierten Chef der Stadtpolizei sowie den Stadtdirektor umgehend wiedereinzusetzen und jegliche Anschuldigungen fallen zu lassen.

Ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen hat die EU-Staaten aufgerufen, aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen schnell zu helfen. Dazu müssten private Seenotretter besser unterstützt und gerettete Migranten umgehend an Land gelassen werden, so die NGOs. Unter anderem hat sich Ärzte ohne Grenzen dem Aufruf angeschlossen.

Geschrieben von: Redaktion

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1. Februar 2019 – Nachrichten am Morgen

Zwischen Finanzminister Calle Schlettwein und seinem Stellvertreter Natangwe Ithete gibt es offenbar Differenzen. Konkreter Anlass ist laut Namibian eine einwöchige Reise von Ithete nach China im vergangenen Juni. Schlettwein habe ihn schriftlich verwarnt, weil die Reise ohne ministerielle Zustimmung erfolgt sei. Der Brief sei in Kopie auch an Präsident Hage Geingob gegangen. Schlettwein bestätigte das Schreiben gegenüber dem Namibian, während Ithete nichts von einem solchen Brief wissen will. Heute ist der letzte Tag, an dem Schecks ausgestellt werden dürfen. Das […]

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