2019

1. Juli 2019 – Nachrichten am Abend

todayJuli 1, 2019

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Ein südafrikanischer Psychiater muss sich seit heute vor dem Obergericht wegen Vergewaltigung und Medikamentenmissbrauchs verantworten. Der mittlerweile 61-Jährige soll eine Frau vor fast vier Jahren in seiner Praxis in Swakopmund mit Drogen betäubt und sich dann an ihr vergangen haben. Er hat vor Gericht alle Anschuldigungen abgewiesen, gab aber zu, dass sich das mutmaßliche Opfer an dem Tag in seiner Praxis befand. Der Arzt befindet sich seit seiner Festnahme gegen Kaution auf freiem Fuß.

In Simbabwe hat die Wirtschaft vielerorts nun ihre Arbeit in die Nächte verlagert. Nur dann gäbe es zumindest für einige Stunden noch Strom, teilte eine Arbeitgebervertretung in Harare mit. Demnach hat die Elektrizitätsknappheit zu massiven weiteren Problemen geführt. Die immensen Schulden beim südafrikanischen Stromversorger ESKOM erlauben derzeit nicht das Land dauerhaft mit Strom zu versorgen, gestand die simbabwische Regierung ein. Eine erste Tilgung Ende letzter Woche habe trotz Ankündigung nicht stattgefunden. Viele Gebiete seien deshalb bis zu 19 Stunden am Tag ohne Strom.

Geschrieben von: Redaktion

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2019

1. Juli 2019 – Nachrichten am Mittag

Die Treibstoffpreise in Namibia bleiben im Juli unverändert. Dies teilte das Energieministerium am Morgen mit. Namibia hätte eine Preissenkung von etwa 40 Cent je Liter erleben können, jedoch warn das Ministerium vor kurzfristigem starken Anstieg des Rohölpreises durch die Krise im Iran. Anders als in Südafrika, wo die Preise um bis zu fast einem Rand je Liter sinken werden, wird in Namibia für die Zukunft vorgeplant, heißt es zur Begründung. Damit bleibt der Referenzpreis in Walvis Bay bei 13,05 Namibia […]

todayJuli 1, 2019


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