2019

28. Mai 2019 – Nachrichten am Morgen

todayMai 28, 2019

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Die US-Regierung hat umgerechnet rund 1,44 Millionen Namibia Dollar für den Kampf gegen die Auswirkungen der Dürre gespendet. Wie, laut Allgemeiner Zeitung, die Botschaft gestern in einer schriftlichen Mitteilung bekanntgab, stammen die Mittel aus dem Büro für Katastrophenhilfe (OFDA) der US-Agentur für Entwicklungshilfe USAID. Sie werden laut Meldung im Rahmen der humanitären Katastrophenhilfe für Wasser-, Sanitär- und Hygienemaßnahmen verwendet, die von dem namibischen Roten Kreuz NRCS für Dürreopfer bereitgestellt werden. Laut US-Botschafterin Lisa Johnson folgt die Spende einer kürzlich gehaltenen Erklärung von Präsident Hage Geingob zur Dürre, in der er zu Hilfeleistungen aufgerufen hatte.

Sobald die neuen Bestimmungen des Vergaberechts in Kraft treten, haben öffentliche Unternehmen bestimmte Waren und Dienstleistungen von namibischen Lieferanten zu erwerben. Dies ist Teil der Wirtschaftsstrategie der Regierung, die darauf abzielt, im Rahmen des Vergabegesetzes die lokale Teilhabe an der Wirtschaft und den Ausbau der inländischen Produktionskapazität zu erhöhen, so Finanzminister Calle Schlettwein gegenüber dem Namibian. So wird die Strategie die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung unterstützen und die inländischen Produktionskapazitäten verbessern. Dies werde zudem Wohlstand und Arbeitsplätze vor Ort schaffen, sagte der Minister als dieser eine Richtlinie für öffentliche Unternehmen herausgab. Die Richtlinie würde bis zum Inkrafttreten des Vergabegesetzes, welche die gleichen Bestimmungen enthält, wirksam sein.

Der tansanische Präsident John Pombe Magufuli traf am Montag seinen namibischen Amtskollegen Hage Geingob im State House in der Hauptstadt, wo die beiden über mögliche Bereiche der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern wie Handel, Kunst, Landwirtschaft, Fischerei und Bergbau diskutierten. Während des langen Treffens waren sich die beiden Staatsoberhäupter einig, dass die Zeit reif war, um die bilateralen Beziehungen der beiden Nationen bedeutungsvoller zu gestalten, da sie derzeit „nicht so gut“ für zwei Staaten mit einer langjährigen Geschichte seien. Laut Geingob sollte dieser heutige Besuch es ermöglichen, die Partnerschaft auszubauen und neue Bereiche der Zusammenarbeit zu eröffnen, um das immense ungenutzte Potenzial, das zwischen den beiden Ländern besteht, voll zu optimieren.

Nach fast vier Jahren in Namibia bereitet sich der deutsche Botschafter in Namibia, Christian Schlaga, auf das Ende seiner Amtszeit in Namibia am 30. Juni 2019 vor. Zu diesem Anlass hatte er, laut Allgemeiner Zeitung, einige Freunde und Bekannte eingeladen. Den Gästen wurde echte namibische live Musik von Elemotho und Band vorgetragen. Der Botschafter hatte bereits im Voraus darauf hingewiesen, dass die Gäste Gemälde, Bücher und sonstige Artefakte gegen eine Spende selbstbestimmter Höhe, mit nachhause nehmen dürften. Somit wurden 9.000 Namibia Dollar eingenommen, welche der Botschafter aus eigener Tasche auf 18.000 Namibia Dollar verdoppelte. Die Spende kommt dem Hephata-Heim zu Gute, da sich unter der Schirmherrschaft der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Namibia um ältere und geistig behinderte Menschen in Katutura kümmert.

Geschrieben von: Redaktion

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