2017

28. September 2017 – Nachrichten am Abend

todaySeptember 28, 2017

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Die internen Nachfolgemachtkämpfe innerhalb des regierenden ANC in Südafrika könnten den Schatzmeister der Partei, Zweli Mkhize, als zukünftigen Präsidenten hervorbringen. Dieser sei Insidern nach ein Kompromiss. Offiziell liefern sich Vizestaatspräsident Cyril Ramaphosa und die Ex-Frau des derzeitigen Präsidenten, Nkosazana Dlamini-Zuma, einen Machtkampf. Ramaphosa gilt als international hoch angesehen, Dlamini-Zuma als parteiinterne Favoritin. Der Präsident des ANC wird mit hoher Wahrscheinlichkeit der zukünftige Präsident Südafrikas.

Das anhaltende Grollen des Vulkans Agung treibt auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali immer mehr Menschen zur Flucht – rund 120.000 sind es inzwischen nach offiziellen Angaben. Die Anzeichen für einen Ausbruch verdichten sich: Allein in der Nacht registrierten Geologen mehr als 100n vulkanische Erdbeben rund um den Berg.

Als Folge der UN-Sanktionen hat China die Schließung aller nordkoreanischen Firmen im Land angeordnet. Auch Joint Ventures mit chinesischen Firmen sind betroffen. Die Unternehmen müssen bis Januar geschlossen werden. Die Maßnahme ist Teil der vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen gegen Pjöngjang wegen dessen Atom- und Raketenprogramm.

Die Initiative „Fly & Help“ des deutschen Geschäftsmannes Reiner Meutsch hat bereits 12 Schulen in Namibia erbaut und erweitert. In diesem Jahr wurde kürzlich der Ausbau der Omuhonga-Schule fertiggestellt. Für umgerechnet knapp eine Million Namibia Dollar wurden vier Klassenräume und eine Bibliothek errichtet. Der Gesamtwert der Maßnahmen seit 2015 habe annähernd 500.000 Euro oder 7,5 Millionen Namibia Dollar betragen. Bekanntheit erlange Fly & Help in Namibia durch die „Nacht des Deutschen Schlagers“, die zu einem der größten Musikevents Namibias in den vergangenen Jahren geworden ist.

Geschrieben von: Redaktion

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28. September 2017 – Nachrichten am Mittag

Gestern ist in Windhoek ein regionales Treffen „Shelter Afrique“ zur Behausung in Afrika zu Ende gegangen. Hieran nahmen neben Namibia sechs weitere Staaten der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC teil. Die Ministerin für ländliche und städtische Entwicklung betonte, dass das Thema der bezahlbaren Unterkünfte den ganzen Kontinent beträfe. Eine Unterversorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Bauland könne zu Unruhen führen. Sambia habe angekündigt sein Defizit an bezahlbarem Wohnraum um 50 Prozent bis 2030 abzubauen. Man rechne dennoch mit mehr als 1,5 […]

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