2021

3. Mai 2021 – FarmerNews

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Namibia will beim Export von Rindfleisch aus den Gebieten nördlich des Veterinärzauns neue Märkte erschließen. Zunächst soll namibisches Fleisch nach West- und Zentralafrika gehen, wie das Landwirtschaftsministerium in Aussicht stellte. Vertreter dieses, sowie des Schlachtbetriebes Meatco befinden sich derzeit in der Region. Besucht wurden bereits Ghana und der Kongo. Ziel müsse es sein den Anteil der Landwirtschaft an der gesamten namibischen Wirtschaftsleistung zu steigern. Zuletzt hatte diese nur noch einen Anteil von etwa vier Prozent.

Die Einnahmen des Landwirtschaftsversorgers Agra sind ersten inoffiziellen Ergebnissen nach im Finanzjahr bis Ende Januar 2021 um etwa fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Aus dem vorläufigen Finanzbericht geht hervor, dass diese nun bei etwa 945 Millionen Namibia Dollar liegen. Der Gewinn ist trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage um fast 80 Prozent auf 26,2 Millionen Dollar gestiegen.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage:  In den nördlichen kommerziellen Farmgebieten bleibt es tagsüber heiß bei 30 Grad. Nachts sinken die Temperaturen auf 16 Grad ab. Im Mais-Dreieck und Osten milder bei 27 Grad am Tag und wechselhaften 9 bis 15 Grad in den Nächten. Für die zentralen Farmgebieten um Windhoek sind noch kühlere Temperaturen von 23 bzw. 10 Grad vorausgesagt. Im Süden sehr wechselhaft zwischen 16 und 29 Grad am Tag und 7 bis 18 Grad nachts. Mit Ausnahme des Süden sind landesweit geringe Niederschläge von bis zu zehn Millimeter vorausgesagt. Die Brandgefahr ist „mittelmäßig“. Einzelne Veldfeuer werden aus der Region Omaheke gemeldet. Die UV-Strahlung ist mit Werten von 6 bis 9 „moderat“ bis „extrem“.

Geschrieben von: Redaktion

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3. Mai 2021 – Nachrichten am Morgen

Die Anzahl der vor der Dürre nach Namibia geflüchteten Angolaner soll mittlerweile 10 000 betragen. Das berichtet die Zeitung East African unter Berufung auf den namibischen Botschafter in Angola, Patrick Nandago. Demnach steige die Zahl beinahe täglich weiter an. Die namibischen Behörden seien aber auf die Situation vorbereitet, so Nandago. Die Geflüchteten stammten in erster Linie aus den drei Grenzregionen.   Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit hat US Botschafterin Lisa Johnson die Wichtigkeit freier Medien hervorgehoben. Pressefreiheit sei ein wichtiger Grundsatz von Demokratien wie Namibia und den Vereinigten […]

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