Freitag 20. September 2019

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11. September 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Vereinigten Staaten stellen Namibia Dürrehilfe im Wert von etwa 110 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung. Hiervon ist der Ankauf von Nahrungsmitteln vorgesehen, heißt es in einer Erklärung der US-Botschafterin Lisa Johnson. Sie sei in den vergangenen Wochen in vielen Landesteilen unterwegs gewesen und habe sich mit der Situation der Menschen beschäftigt. Insgesamt umfasse die Spende 5000 Tonnen Nahrungsmittel, wovon um die 110.000 Namibier profitieren würden.

Das Finanzministerium hat letztmalig die Frist für die manuelle Abgabe von Steuerangaben für Angestellte bis 20. Februar 2020 verlängert. Das Ministerium kommt damit dem Wunsch von zahlreichen Unternehmen nach, deren Abrechnungssoftware weiterhin nicht mit dem ITAS-System des Ministeriums kompatibel sein. Nach dem 20. Februar sei ohne weitere Frist nur noch die Onlineabgabe der sogenannten „PAYE-Returns“ möglich, betonte der Pressesprecher des Ministeriums. Bis 20. März 2020 müssen zudem die manuellen Dokumente im Online-System nachgemeldet werden.

Die Stadtverwaltung von Lüderitz hat Berichte zurückgewiesen, wonach sie rote Zahlen schreibe. Der Ständige Parlamentsausschuss für öffentliche Finanzen habe laufende Schulden von 14 Millionen Namibia Dollar bemängelt, heißt es. Diese seien aber nur auf buchhalterische Spitzfindigkeiten zurückzuführen. Es handele sich nicht um realisierte Schulden, so der Stadtdirektor von Lüderitz, Otto Shipanga. Vielmehr arbeite die Stadt finanziell absolut stabil, habe keinerlei ausstehende Schulden und sogar einen aktuellen Kontostand von etwa 29 Millionen Dollar. Die Buchprüfer hingegen sprechen von zahlreichen Schuldnern und fehlenden Nachweisen. Dies, obwohl die Stadt bis zu 300.000 Namibia Dollar pro Jahr für externe Buchhalter zahlen würde.

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