2019

18. September 2019 – Nachrichten am Abend

todaySeptember 18, 2019

share close

Das Verteidigungsministerium hat seine internen Ermittlungen zum Tod eines jungen Mannes im Rahmen der “Operation Kalahari Desert” abgeschlossen. Demnach wurde der tödliche Schuss von einem Soldaten auf ihn abgefeuert, nachdem er nicht den Anweisungen Folge geleistet habe. Der 32-Jährige habe am 5. September Filmaufnahmen einer Razzia von Polizei und Armee gemacht. Er sei den Anweisungen nach Löschung der Aufnahmen nicht nachgekommen, sondern stattdessen geflohen. Solche Aufnahmen seien illegal, da sie die Sicherheit der Sondereinsatzkräfte durch Veröffentlichung ihrer Identität gefährden könnten. Der Schütze befinde sich seitdem in Haft.

Nach knapp zehn Jahren wurde das sogenannte Teko Trio von allen Anklagepunkten freigesprochen. Oberrichter Christie Liebenberg entsprach am Vormittag dem Antrag der Verteidigung. Die Namibier Teckla Lameck und Jerobeam Mokaxwa sowie der Chinese Yang Fan waren des Betruges in 18 Fällen angeklagt. Dem Urteil liegt der Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ zu Grunde. Die Staatsanwaltschaft konnte die Schuld nicht nachweisen, so Liebenberg. Die Drei sollen das Ministerium um 120 Millionen Namibia Dollar betrogen haben. Während Yang den Hersteller der Maschinen vertrat, war er gleichzeitig in das Unternehmen der beiden Namibier involviert. Die beiden Namibier waren gegen 50.000 Namibia Dollar Kaution auf freiem Fuß, Yang hatte 1 Million Dollar hinterlegt.

Geschrieben von: Redaktion

Rate it

Vorheriger Beitrag

2019

18. September 2019 – Nachrichten am Mittag

FlyWestair nimmt seine erste internationale Verbindung auf. Dies teilte das Unternehmen gegenüber Hitradio Namibia mit. Demnach werde an vier Tagen die Woche von Windhoek nach Kapstadt geflogen. Montag, Mittwoch und Freitag jeweils zweimal pro Tag, am Sonntag einmal. Die Flüge finden mit kurzem Zwischenstopp in Oranjemund statt. Geflogen wird vom Windhoeker Stadtflughafen Eros. Die wirtschaftliche Situation in Simbabwe spitzt sich unaufhörlich weiter zu. Derzeit bekommen die Simbabwer Bargeld praktisch nur noch auf dem Schwarzmarkt, berichten lokale Medien. Hier müssten diese […]

todaySeptember 18, 2019


0%