2019

25. April 2019 – Nachrichten am Abend

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Der Bestand der etwa 900 Büffel des Waterberg-Nationalparks soll mehr als halbiert werden. Dies teilte der Wildtierdirektor im Umweltministerium, Colgar Sikopa, laut Nachrichtenagentur Xinhua mit. Demnach wolle man den Bestand durch Verkäufe, Umsiedlung und gezielte Abschüsse auf 400 Tiere verringern. Grund für den drastischen Schritt ist die massive Überpopulation bei gleichzeitiger Dürre in dem Gebiet. Das Fleisch der erlegten Tiere soll an Schulen und staatliche Tafeln ausgegeben werden.

Das staatliche Bahnunternehmen TransNamib richtet sich neu aus und will sein Gütervolumen binnen fünf Jahren verdoppeln. Dies teilte Verkehrsminister John Mutorwa in einer Präsentation mit. Zu der Neuausrichtung gehört auch eine neue Außendarstellung, unter anderem mit einem neuen Logo. Es gehe auch darum das Image des Unternehmens neu aufzustellen. Man gäbe dem aktuellen Management nun fünf Jahre das Unternehmen auf neue Beine zu stellen und in die Gewinnzone zu fahren. – TransNamib ist eines der Staatsunternehmens, dass dem Steuerzahler durch Subventionen von hunderten Millionen Namibia Dollar am meisten auf der Tasche liegt.

Geschrieben von: Redaktion

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25. April 2019 – Nachrichten am Mittag

Geldnot führt zu Baustopp der Universität von Namibia UNAM in Keetmanshoop. Die Fertigstellung des neuen Campus der UNAM im Süden des Landes ist weiterhin in weiter Ferne. Laut dem Vizekanzler der UNAM Kenneth Matengu, fehlt es der Universität an Finanzen das Projekt fertigzustellen. Jetzt ruft er die Wirtschaft dazu auf sogenannte „Public-Private-Partnerships“ mit der Universität einzugehen. Nur durch Geld aus der Privatwirtschaft wird es möglich sein den Campus in Keetmanshoop erfolgreich auf die Beine zu bringen. - Seit August 2016 […]

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