Samstag 20. Juli 2019

10. Juli 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Namibische Entwicklungsbank DBN steht finanziell auf sicheren Füßen. Trotz der Rezession sei die Position der DBN stabil. Das Vermögen im Finanzjahr 2017/18 belaufe sich auf 8,8 Milliarden Namibia Dollar, wie die Vorstandsvorsitzende Tania Hangula mitteilte. Dies seien 13 Prozent mehr als im Vorjahr und der siebenfache Wert vom Jahr 2010. Der Gewinn im nun vorgelegten Geschäftsjahresbericht betrug knapp 220 Millionen Namibia Dollar. Durch die erstmalige Ausgabe von mittelfristigen Anleihen an der Namibischen Börse NSX seien 500 Millionen Namibia Dollar für verschiedene Projekte generiert worden.

Das größte städtebauliche Wohnprojekt Namibias wird Anfang August beginnen. In den kommenden 20 Jahren sollen 30.000 Häuser in Monte Cristo am Nordrand von Windhoek geschaffen werden, wie der private Entwickler mitteilte. Das sogenannte „Ongos Valley“ richtet sich an Menschen mit unterem bis mittlerem Einkommen. 90 Prozent der Häuser und Wohnungen sollen zwischen 300.000 und 800.000 Namibia Dollar kosten. In der Bauphase sollen bis zu 4000 direkte Arbeitsplätze geschaffen werden. In der ersten Bauphase bis Ende 2024 seien 4500 Einheiten mit einem Investitionsvolumen von einer Milliarde Dollar geplant.


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