2021

21. April 2021 – Nachrichten am Abend

todayApril 21, 2021

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Am Windhoeker Obergericht beginnen morgen die Vorverhandlungen zum Fishrot-Verfahren. Dabei werden alle sieben Hauptangeklagten erwartet, darunter die beiden ehemaligen Minister Bernhardt Esau und Sacky Shanghala. Drei weitere Personen sollen ebenfalls Teil der Verhandlungen seien, wobei unklar ist, ob das Auslieferungsgesuch für den in Südafrika wohnenden Verdächtigen Marén de Klerk abgeschlossen wurde. Laut Nampa wird das Verfahren in zwei Fälle aufgeteilt, die Anklagepunkte umfassen unter anderem Bestechlichkeit, Bestechung, Betrug und Geldwäsche.

Die COVID19-Impfkamagne ist jetzt in allen 14 Regionen des Landes angelaufen. Das teilte das Gesundheitsministerium heute mit. Gleichzeitig betonte das Ministerium noch einmal, dass die Impfungen auch bei privaten Einrichtungen kostenfrei seien und zudem auch für Personen über 65 Jahren angeboten würden. Derweil berichtet der Namibian, dass zum Wochenende nicht einmal ein Fünftel aller Geimpften im Land Mitarbeiter im Gesundheitswesen waren. Laut der Gewerkschaft NANU gebe es große Skepsis unter den Krankenpflegern, weil nicht genug über die Nebenwirkungen der Impfungen aufgeklärt würde.

Jacob Zumas Anwälte haben ihr Mandat niedergelegt, weniger als einen Monat bevor der ehemalige Präsident Südafrikas sich wegen vermeintlich korrupter Waffengeschäfte vor Gericht verantworten muss. Das berichten mehrere südafrikanische Medien übereinstimmend. Entsprechende Dokumente seien beim zuständigen Obergericht von KwaZulu-Natal eingegangen. Erst letzte Woche hatte das Berufungsgericht geurteilt, dass der Ex-Präsident keinen Anspruch auf staatliche Finanzierung seiner Anwaltskosten habe. Diese werden auf bislang rund 25 Millionen Rand beziffert.

Geschrieben von: Redaktion

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21. April 2021 – Nachrichten am Mittag

Die Regierung hat bislang rund 20 Millionen Namibia Dollar für den Kampf gegen die Heuschreckenplage im Norden und Süden des Landes zur Verfügung gestellt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Nampa unter Berufung auf das zuständige Direktorat im Landwirtschaftsministerium. Demnach sei die Zambezi Region als Hotspot des Befalls identifiziert worden, mittlerweile werden aber aus den meisten nördlichen Regionen Sichtungen von Insektenschwärmen gemeldet. Laut dem Direktorat komme es im Norden vor allem zu einem Befall durch die Gattung der „brown locust“, während im […]

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