2019

14. Januar 2019 – Nachrichten am Abend

todayJanuar 15, 2019

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Das Importverbot für Tierprodukte aus Südafrika aufgrund des dortigen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche ist deutlich weniger strikt als zunächst kommuniziert. So sei der Ausbruch in einem Gebiet unweit des Krüger-Nationalparks aufgetreten, der ohnehin nicht als MKS-frei gilt. Laut dem namibischen Landwirtschaftsministerium sind deshalb Importe von Unpaarhufern und ihren Produkten weiterhin uneingeschränkt erlaubt. Zudem dürfen unter anderem auch verarbeitete Produkte von Paarhufern, Biltong sowie verarbeitete Milch bzw. Milchprodukte eingeführt werden.

Das Eisenbahnbauunternehmens D&M Rail Construction wird in diesem Jahr mit der Rehabilitierung der Strecke zwischen Otavi und Tsumeb beginnen. Mehr als 100 Menschen hatten in Otjiwarongo von dem Unternehmen Arbeit gefordert, wie die Presseagentur NAMPA berichtet. Das Unternehmen wolle aber aus den Ortschaften Tsumeb und Otavi nun Arbeitslose anstellen. Die Eisenbahnstrecke zwischen den Beiden Städten soll ab diesem Jahr saniert werden, hieß es. Nach knapp fünf Jahren waren die 170 Kilometer zwischen Otavi und Kalkfeld Ende 2018 fertiggestellt worden.

Ein chinesisches Gericht hat einen Kanadier wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt. Das Gericht hob das ursprüngliche Urteil auf, wonach der 36-jährige eine 15-jährige Haftstrafe verbüßen sollte. Eine höhere Instanz hatte das erste Urteil als zu milde beanstandet und ein höheres Strafmaß gefordert. Die Beziehungen zwischen Kanada und China sind derzeit angespannt. Peking ist verärgert über die Festnahme der Huawei-Finanzchefin Meng in Kanada Anfang Dezember. Inzwischen wurde Meng gegen Zahlung einer Kaution unter strengen Auflagen freigelassen.

Geschrieben von: Redaktion

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15. Januar 2019 – Nachrichten am Abend

Der simbabwische Staatspräsident Emmerson Mnangagwa will in Russland kurzfristig die Zusage auf Milliardenhilfen bekommen. Aus diesem Grund ist er, trotz der angespannten Sicherheitslage in Simbabwe, dorthin gereist, wie News24 berichtet. Indessen geht die Polizei weiterhin auch mit Gewalt gegen Demonstranten vor. In der vergangenen Nacht gab es mindestens fünf Tote und 200 Festnahmen. Die größten Gewerkschaften des Landes haben einen dreitägigen Generalstreik angekündigt. Das deutsche Auswärtige Amt hat zum umgehenden Verlassen der Zentren von Harare und der Großstadt Bulawayo aufgerufen. […]

todayJanuar 15, 2019


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