2017

31. Oktober 2017 – Nachrichten am Mittag

todayOktober 31, 2017

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Die DW Akademie, die Fortbildungseinrichtung des deutschen Auslandrundfunks, stärkt seine Präsenz in Namibia. In Windhoek wird ein Büro eingerichtet, wie die DW Akademie mitteilte. Es sei nach Accra in Ghana und Kampala in Uganda das dritte Büro auf dem afrikanischen Kontinent. Bereits seit 25 Jahren sei die DW Akademie jedoch in Namibia aktiv. Es gehe vor allem um die ländliche Medienentwicklung und Fortbildung junger Journalisten. Wichtige Partner im Land sind unter anderem das „Namibian Community Broadcasters‘ Network“ und die staatliche Rundfunkanstalt NBC.

Bei Angriffen der Islamistengruppe Boko Haram sind in Kamerun und Nigeria mindestens 20 Menschen getötet worden. In einem Dorf im Norden Kameruns wurden mitten in der Nacht elf Zivilisten brutal umgebracht. Sicherheitskreise vermuten eine Vergeltungsaktion nach der Festnahme mehrerer Extremisten dort.

Der entmachtete katalanische Regierungschef Puigdemont hat sich einen Anwalt in Belgien genommen. Der betonte, Pugdemont sei nicht nach Belgien gereist, um dort Asyl zu beantragen. Experten halten es auch für unwahrscheinlich, dass ein EU-Bürger in einem anderen EU-Land politisches Asyl erhält. Gestern hat die spanische Justiz Puigdemont als Chef der Separatistenbewegung wegen Rebellion angeklagt. Darauf stehen in Spanien bis zu 30 Jahr Haft.

Kein Staatsbürger afrikanischer Staaten soll in Zukunft mehr ein Visum für Namibia benötigen. Die Regierung habe einen entsprechenden Prozess hierzu eingeleitet, hieß es. In einem ersten Schritt soll es sogenannte „Visa on Arrival“, d. h. an den Grenzübergängen, geben. Es gebe aber ausdrücklich keinen zeitlichen Rahmen für die Implementierung der generellen Visafreiheit für alle afrikanischen Staatsbürger. Im vergangenen Jahr hatte Namibia die Visafreiheit für alle Afrikaner mit Diplomaten- und anderen offiziellen Pässen eingeführt.

Geschrieben von: Redaktion

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31. Oktober 2017 – Nachrichten am Morgen

Der Box-Profi Willbeforce Shihepo ist wegen eines tödlichen Unfalls, Fahrerflucht und unterlassener Hilfeleistung in Haft. Er sei am Samstagabend etwa 30 Kilometer südlich von Okahandja mit seinem Jaguar von hinten in einen Toyota-Personenwagen gerast, berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die Polizei. Beide Insassen des Toyotas - der Fahrer und ein sechsjähriges Kind - seien bei dem heftigen Aufprall getötet worden. Der Jaguar war laut Polizei nicht verkehrstauglich. Shihepo floh vom Unfallort, stellte sich jedoch gestern der Polizei. Der […]

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