2022

IPPR warnt vor einem möglichen zweiten Fishrot

todayNovember 8, 2022

Hintergrund
share close

Die Geheimhaltung in der Fischereiindustrie muss enden. Das fordert das Institut für öffentliche Politikforschung (IPPR) in ihrem neuen Informationspapier über die notwendigen Folgen nach dem Fishrot-Skandal. Demnach gebe es keine öffentlich zugänglichen Verzeichnisse der Unternehmen oder der Schiffe, die Fangquoten für namibische Gewässer erhalten. Seit dem Skandal habe es in Namibia zudem keine ganzheitliche Reform des Systems zur Vergabe von Fischereirechten gegeben, heißt es weiter. Sollten diese Reformen nicht kommen, werde es zu einem möglichen zweiten Fishrot kommen, so IPPR-Geschäftsführer Graham Hopwood auf einer Informationsveranstaltung.

Geschrieben von: Redaktion 2

Rate it

Vorheriger Beitrag

Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah bei der virtuellen Sitzung des AU-Sicherheitsrats am 7. November 2022; © MIRCO/Facebook

2022

Nandi-Ndaitwah: SAMIM muss gestärkt werden

Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah hat eine Stärkung des SADC-Einsatzes (SAMIM) in Mosambik gefordert. Zum Auftakt der jüngsten Sitzung des AU-Sicherheitsrats sprach sie von finanziellen und logistischen Lücken bei der Mission. Diese könnten die bisher erreichten Fortschritte zunichtemachen. Die SADC hatte im Juli 2021 Truppen zur Bekämpfung von Terroristen im Norden Mosambiks entsendet. Namibia beteiligt sich nur finanziell an dem Einsatz. Auf dem jüngsten SADC-Gipfel war der Einsatz im August erneut verlängert […]

todayNovember 8, 2022


0%
Stars under Afrian Skies

Noch nicht gebucht?

Jetzt die Reise anfragen und den Code HITRADIO in der Nachricht eingeben. 

Erlebe einen unvergesslichen Abend mit Stars unter Afrikas Sternen.